Controlling & Finanzen


Der Unternehmensbereich Controlling gewinnt in Zeiten von unsicheren Märkten immer mehr an Bedeutung. Kein anderer Bereich kann Potenziale und Schwachstellen so klar aufdecken und analysieren wie das Controlling. In unseren Seminaren und Lehrgängen erlernen Sie die aktuellsten Methoden, um Zielerfüllungen zu messen, Verbesserungspotenziale zu identifizieren, Frühwarnsysteme zu implementieren und Korrekturmaßnahmen Punkt für Punkt einzuleiten.

Seminarempfehlungen aus dem Bereich:

"Generell Management"

Seminarempfehlungen aus dem Bereich:

"Führungsmethoden und -instrumente"

Agile Führung

Selbstorganisation und Flexibilität als Erfolgsfaktoren

  • 06.12. - 07.12.22, online
  • 22.02. - 23.02.23, Wiesbaden
  • 14.06. - 15.06.23, Hannover
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Unternehmensplanung durch Controlling

Damit ein Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen kann, braucht es ein gutes Controlling. Der Begriff aus der Betriebswirtschaft leitet sich von dem englischen Verb „to control“ (zu Deutsch: kontrollieren) ab, doch die Kernaufgaben des Bereichs umfassen neben der Kontrolle auch die Planung und Steuerung aller Unternehmensbereiche. Ziel ist der maximale Gewinn des Unternehmens und Kostenreduzierung.

Controller arbeiten eng mit dem Management zusammen

Mithilfe von Informationen, insbesondere aus dem internen Rechnungswesen, sorgen Controller dafür, dass die Unternehmensziele eingehalten, Abweichungen entdeckt und korrigiert werden können. Das Reporting an das Management, damit dieses die Unternehmensplanung anpassen kann, ist dabei genauso wichtig wie die Transparenz eines Unternehmens, das alle relevanten Informationen für eine Prüfung zugänglich machen muss. Im Laufe der letzten Jahre ist das Controlling immer komplexer geworden und jedes Unternehmen braucht ein eigenes Konzept.


Controlling: Operativ und Strategisch

Controller, die das Budget der Firma verwalten und auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens achten, arbeiten im operativen Controlling, die Marktanalyse fällt in den strategischen Bereich. Hinzu kommen das Risikocontrolling und das Risikomanagement. Dabei gilt es, durch die Beobachtung von Kennzahlen Gefahren für das Unternehmen und Trends rechtzeitig zu erkennen. In kleineren und mittleren Betrieben dient dazu als Basis die BWA (Abkürzung für Betriebswirtschaftliche Auswertung).

Somit trägt der Controller eine hohe Verantwortung, denn erkennt er Risiken zu spät, kann das Unternehmen in eine schwere Krise geraten. In einem Seminar der WEKA Akademie erfahren Führungskräfte, wie sich ein Kennzahlensystem als Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit aufbauen lässt.


Controller in der Industrie 4.0

Im Zuge der digitalen Transformation ändert sich sukzessive auch die Rolle der Controller. In Echtzeit können riesige Datenmengen gesammelt und ausgewertet werden, so dass die Informationsbeschaffung und –analyse in den Hintergrund tritt. Stattdessen spielen Überwachung der finanziellen Ziele und Beratung des Unternehmensmanagements eine immer größere Rolle. IT-Fähigkeiten gehören also heutzutage neben Kenntnissen in den Bereichen Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und Kennzahlen, einem analytischen Verstand und Teamfähigkeit zu den absoluten Muss-Kompetenzen eines Controllers.


Durch Weiterbildung fit für die Zukunft

Gerade im Hinblick auf die Wandlung des Berufsbildes ist Weiterbildung empfehlenswert. Hierzu bietet die WEKA Akademie vielfältige Möglichkeiten. Die neuen Rollen und Kompetenzen des Controllers zum Beispiel kann man in dem Online-Training „Digitale Transformation im Controlling“ kennenlernen. Zudem werden praxiserprobte IT-Tools für Excel vorgestellt, etwa Predictive-Analytics und Robotic-Process-Automation. Oder lernen Sie Big Data zusammenzufassen und in ein Excel-basiertes Dashboard zu importieren, erfahren Sie Wissenswertes zu Budgetierung und Forecasts als effektive Instrumente der Koordination und des Risikomanagements und mehr.